Vermögensmanagement

Vermögensaufbau
An einem intelligent aufgebauten Portfolio, das auch schwierige Marktphasen unbeschadet mit positiven Renditen überstehen kann, führt kein Weg vorbei.

Dass Positionen in Aktienfonds mit erheblichen Risiken verbunden sind, ist bekannt. Der Deutsche Aktienindex DAX verlor von Januar 2008 bis März 2009 mehr als 50%. Um diesen Verlust wieder auszugleichen, ist eine Performance von 100% erforderlich!

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der traditionelle Depotaufbau aus Aktien(-fonds) und Anleihen(-fonds) überholt ist. Es genügt nicht, sich allein auf diese Anlageinstrumente, die nur von steigenden Kursen profitieren können, zu stützen.

Wichtig ist, kleinere Beträge sofort verfügbar zu haben, teils in bar zu Hause und teils als Tagesgeld bei einer Bank. Der Großteil des Vermögens sollte jedoch sicher und ertragreich angelegt werden.

Dabei geht es nicht um scheinbare Sicherheit (was Banken, Politik, Berater etc. versprechen), sondern um wirkliche Sicherheit (basierend auf Fakten und per Gesetz geschützt).


Was ist zu tun?

Ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht der Anleger dadurch, indem er:

  • sein Geld nicht verleiht: keiner Bank (Sparbuch, Festgeld), keinem Staat/Unternehmen (Anleihe, Beteiligung, Geschlossener Fonds), sondern sicher in offenen Fonds auf dem eigenen Depot bei einer Bank verwahrt, wo nur er Zugriff hat – und das zu jeder Zeit,
  • überwiegend Fonds einsetzt, die die Gewinne absichern und die von steigenden und auch von fallenden Kursen profitieren können,
  • breit diversifiziert auf die verschiedensten Märkte und Strategien in Form eines vermögensverwaltenden Portfolios mit bis zu 20 solcher Einzel-Fonds.

Sicherheit durch Diversifikation mit vermögensverwaltenden Fonds!


Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Realisierung kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Zum einen kann sich der Anleger für eine Vermögensverwaltung entscheiden und zum anderen kann er das eigene Depot individuell nach seinen Wünschen und Zielen mit dem Berater zusammenstellen.

In das eigene Depot sind alle Finanzinstrumente wie Fonds, Anleihen, Aktien, Zertifikate etc. sowie physisch hinterlegtes Gold und Silber integrierbar. Dabei stehen verschiedene Banken aus Deutschland und dem Fürstentum Liechtenstein (keine ESM-Haftung!) zur Verfügung. Wenn bereits mehrere Depots/Banken existieren, können diese zusammengefasst werden.

Der Investor kann die Fonds ohne Ausgabeaufschlag ordern - sowohl bei der Erstinvestition als auch bei Umschichtungen. Auf Wunsch erhält er einen Online-Zugang zum eigenen Konto.


Warum werden offene Fonds favorisiert?

Aus Gründen der Sicherheit – Konkurs, Inflation, Währungsreform:

  • Das in Fonds investierte Geld ist bei einer Insolvenz der Bank geschützt. Das Kapital wird als Sondervermögen verwahrt, getrennt vom Vermögen der depotführenden Bank und der Fondsgesellschaft. Dadurch kann der Anleger in jedem Fall über sein Geld verfügen. Denn nicht die Bank, sondern er ist und bleibt Eigentümer seines Vermögens.
  • Wenn Geld in Aktienfonds angelegt wird, investiert der Anleger indirekt in Aktien und hält somit Unternehmensanteile. Er ist demzufolge an den Immobilien, Maschinen, Patenten etc. der Unternehmen beteiligt. Diese Sachwerte schützen vor Inflation und vor einer eventuellen Währungsreform.

Warum ist es wichtig, renditestark anzulegen?

Die Inflation sorgt dafür, dass das Geld jedes Jahr „weniger“ wird. Bei einer Inflationsrate von jährlich 3% hat sich der Wert des Geldes in 24 Jahren halbiert. Oder anders ausgedrückt, alles ist in 24 Jahren doppelt so teuer. Solche Szenarien sind meist schwer vorstellbar, obgleich sich das relativiert, wenn man sich die Preisentwicklung seit der Einführung des Euro im Jahr 2002 vergegenwärtigt.

Damit nach Abzug der Inflationsrate und der Abgeltungsteuer sich das Kapital stetig vermehrt, ist eine jährliche Rendite im hohen einstelligen Bereich erforderlich.

Wie sehr sich die Rendite auf den Vermögensaufbau auswirkt, zeigt folgendes Beispiel:

Mit einer Einmalanlage von 10.000 € verfügt der Investor (vor Steuer, gerundet)

  • nach 25 Jahren

    Einmalanlage von 10.000 €

    bei Rendite p.a. von 5% über 33.800 €

    bei Rendite p.a. von 9% über 86.200 €

    bei Rendite p.a. von 12% über 169.400 €

  • nach 30 Jahren

    Einmalanlage von 10.000 €

    bei Rendite p.a. von 5% über 43.200 €

    bei Rendite p.a. von 9% über 132.600 €

    bei Rendite p.a. von 12% über 298.500 €

Nach 30 Jahren Anlagedauer hat der Investor im Vergleich zu 5% Rendite rund 89.000 € (bei 9%) bzw. rund 255.000 € (bei 12%) mehr zur Verfügung.

Weitere Berechnungen finden Sie in der Zinseszins-Tabelle - Einmaliger Sparbetrag.

Warum Einmalbeitrag-Policen aus Liechtenstein zu einer intelligenten Vermögensstrukturierung gehören, können Sie unter Vermögensweitergabe lesen.